26. September, 2016

Auswärts nach Berlin

  • Mal ein anderer Blick

  • Da war alles noch gut..

"Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin"...was in Sommer für das DFB-Pokal-Finale gilt, gilt auch für das Auswärtsspiel gegen Union Berlin. Anderes Stadion, gleiche Stadt.

Wir sind per Fahrgemeinschaft nach Berlin via Bulli gedüst. Mit dabei waren auch vier befreundete Gäste sowie vier Pendler. Die Fahrt an sich war unspektakulär, wenn auch mit 318km (eine Strecke) schon recht lang ist.

In Berlin angekommen waren vor allem die NPD-Plakate sehr auffällig, die auch eine Woche nach der Wahl noch überall rumhingen. Widerlich.

Direkt am Stadion konnten wir aufgrund des Busses dann auch auf den Busparkplatz. Das war einfach und praktisch. Dort trafen wir dann noch André.

Das Spiel war so lala. Durch zwei dicke Patzer in der Abwehr hat Berlin verdient gewonnen. Wenn auch Lienens Truppe ganz gut mitgehalten hat. Eigene Chancen waren Mangelware und die beiden Fehler einfach vermeidbar und bitter. So ging es ohne Punkte zurück nach Hamburg/Lüneburg. Auf dem Rückweg haben wir dann noch den Mannschaftsbus überholt und freundlich gegrüßt. Dürften aber vermutlich die meisten geschlafen haben, so wie bei uns im Bus.

Noch etwas zu Berlin. Für mich persönlich war es der erste Besuch an der alten Försterei. Die Stimmung war beeindruckend. Allerdings war ich etwas erschrocken, als nach dem Spiel die Fankurve Unions mit "Sieg"-Rufen, die Spieler verabschiedeten. Wieder Widerlich.

Tore: 1:0 Hosiner (12.), Redondo (42.)